Wir verbessern Ihre Google & KI Rankings
- Wir erhöhen Ihre Sichtbarkeit für SEO & GEO
Google SEO und KI Optimierung
So holen Sie neue Besucher
Ein Blick genügt
Erfolgsgeheimnis
Verkäufe gesteigert
12jähriges Know How
Passen Sie auf!
Passen Sie auf, Webagenturen optimieren bei Webseiten-Projekten die Google-Einstellungen oft nur oberflächlich – um Arbeit zu sparen. Die Folge: Es gelangen nur wenige Besucher auf Ihre Webseite. Wichtig ist ein grundlegendes und wirksames Google-Keywording durch eine erfahrene SEO Agentur.
Das tun wir für Sie
- Definition passender Keywords
- Ranking-Analyse vor Projektstart
- Optimieren von Texten und Landingpages
- Erfolgskontrolle nach dem Projekt
Optimieren & profitieren
Was bringt mir KI-SEO?
Wenn Sie eine Webseite nicht mit Keywords nach KI-Vorgaben optimieren, bleiben die Besucher aus. Die Webseite dümpelt unbeachtet im grossen Ozean des Internets. Besonders ärgerlich ist das, wenn Sie es gar nicht merken.
Ranking-Analyse schafft Klarheit
Zuerst führen wir für Sie eine Ranking-Analyse durch. Diese zeigt, wie gut die Keywords bei Google platziert sind und mit welcher Seite Ihres Angebots. Diese optimieren wir, wenn das Ranking unbefriedigend ist.
Bei neuen Webseiten ist es wichtig, das bereits vorhandene Ranking der alten Seite zu erhalten. Sonst schmiert die neue Webseite nach dem Go live ab. Von uns erstellte Webseiten leiten dazu alle URLs für Google um.
- Nennen Sie uns die wichtigsten Suchwörter
- Wir analysieren die Seite und erstellen den Ranking-Bericht
- Wir überarbeiten die Texte und Metatags
Wir optimieren – und Sie starten durch
Das aretis-Team setzt bei SEO auf wirksame Handarbeit. Das Erfolgsgeheimnis sind spezifische Landingpages. Wir haben Textkompetenz dank Journalisten im Team. Jede Seite ist mit Keywords und einem Geo-Targeting ausgestattet. Suchmaschinen listen diese Seiten schneller als gewöhnlich, was die Wartezeit auf gute Rankings verkürzt.
Schritte der Zusammenarbeit
1
Analyse & Strategie
Webseite, Konkurrenz und Keywords eruieren.
2
Optimierung
Technik, Texte und Struktur verbessern.
3
Linkbuilding
Externe Linkstruktur prüfen, Backlinks setzen.
4
Monitoring
Wir legen Ihnen laufend Tracking-Berichte vor.
Auf Antworten fokussiert
KI Suchmaschinen-Optimierung
Texte für KI Suchmaschinen wie Perplexity, ChatGPT oder Gemini erfordern eine andere Struktur als klassische SEO Inhalte. Für uns gilt: Antwortorientierung statt Keyword-Fokus. Zentrale Punkte welche wir optimieren sind:
Logische aufgebaute Abschnitte
Klare Fragen und direkte Antworten: KI Systeme extrahieren Inhalte bevorzugt aus klar formulierten Aussagen. Überschriften sollten konkrete, fachlich untermauerte Fragen abbilden. Und Absätze liefern präzise Antworten ohne Umwege.
Saubere semantische Struktur: Inhalte profitieren von logisch aufgebauten Abschnitten, eindeutigen Überschriften und konsistenter Terminologie. Heisst: Klare thematische Einheiten statt verstreute Informationen.
Direkt zitierbare Abschnitte: KI Suchsysteme greifen bevorzugt auf klar abgegrenzte Aussagen mit fachlicher Tiefe zu. Eindeutige Definitionen, konsistente Begriffe erleichtern die maschinelle Einordnung. Autorenprofile und nachvollziehbare Expertise stärken die Einbindung in KI Antworten.
- Klare Antworten steigern KI Zitierfähigkeit
- Fachliche Tiefe schlägt Keyword-Dichte
- Strukturierte Inhalte erleichtern Modell-Extraktion
KI-Boosting
Formuliert für Mensch & Maschine
Der Fokus liegt auf Verständlichkeit für Maschinen durch Verständlichkeit für Menschen. Struktur, Präzision und fachliche Tiefe entscheiden über Sichtbarkeit in KI gestützten Suchsystemen. Billige Marketingfloskeln haben ausgedient.
Eindeutige Sprache
Hohe fachliche Dichte: KI Modelle bevorzugen Texte mit belastbarem Fachwissen. Konkrete Erklärungen, definierte Begriffe und nachvollziehbare Zusammenhänge erhöhen die Zitierfähigkeit durch KI Antworten.
Eindeutige Sprache ohne Marketingfloskeln: Sachliche Texte schneiden besser ab als werbliche Inhalte. Kurze Sätze, klare Aussagen und überprüfbare Fakten.
Kontext statt isolierter Keywords: KI Suchmaschinen bewerten Zusammenhänge stärker als einzelne Begriffe. Inhalte sollten Themen vollständig abdecken und angrenzende Aspekte strukturiert einordnen.
Aktualität und Quellenklarheit: Klare Autorenangaben, nachvollziehbare Expertise und aktuelle Inhalte erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass KI Systeme Texte als Referenz heranziehen.
- Aktualität staerkt algorithmische Relevanzbewertung
- Autorenprofil signalisiert Expertise und Verantwortung
- Technische Sauberkeit verbessert maschinelles Verständnis
Wie wird ein Unternehmen bei ChatGPT und anderen KI-Antworten sichtbar?
Ein Unternehmen wird bei ChatGPT, Google AI Overview oder Perplexity nicht über eine Rangliste sichtbar. Das ist wichtig zu verstehen. Ein KI-System wählt seine Inhalte als Antwort auf eine Nutzerfrage aus und zitiert sie. Diese Systeme haben mittlerweile eine enorme Reichweite: ChatGPT verzeichnet wöchentlich rund eine Milliarde aktive Nutzer, und Google zeigt bei fast neun von zehn kommerziellen Suchanfragen eine KI-generierte Antwort direkt in den Suchergebnissen an. Gleichzeitig endet ein grosser Teil der klassischen Google-Suchen – rund 60 Prozent – inzwischen ohne einen einzigen Klick auf eine Website.
Sichtbarkeit entsteht dadurch, wie ein Unternehmen von einem KI-System «gefunden» und bewertet wird: Die Systeme durchsuchen das Web, zerlegen komplexe Fragen in Teilfragen und suchen für jede Teilfrage die klarste, am besten belegte Quelle.
Wir haben selbst analysieren können, dass Inhalte mit klaren Strukturen, Aufzählungen, Zahlen und Zitaten deutlich häufiger übernommen werden und eine bis zu 40 Prozent höhere Sichtbarkeit gegenüber unstrukturiertem Fliesstext erzielen.
Auch die Aktualität spielt eine Rolle: Rund die Hälfte der in KI-Antworten zitierten Inhalte ist weniger als 13 Wochen alt. Für ein Unternehmen bedeutet das: Sichtbarkeit bei KI-Systemen entsteht durch klar strukturierte, aktuelle und faktenbasierte Website-Inhalte. Die klassische Keyword-Optimierung steht deshalb nicht mehr an erster Stelle.
Fragen & Antworten (FAQ)
Wir beantworten an dieser Stelle wichtige generelle Fragen zum Thema SEO und GEO-Optimierung von Firmenwebseiten. Und wie Firmen testen können, wie gut sie bei KI platziert sind.
Was ist der Unterschied zwischen klassischem SEO und generativer Suchoptimierung (GEO/AEO)?
Klassisches SEO optimiert Webseiten für Ranglisten in Google, mit dem Ziel, möglichst weit oben zu erscheinen und Klicks zu generieren. Generative Suchoptimierung (GEO, auch Answer Engine Optimization/AEO) zielt darauf ab, dass ein KI-System wie ChatGPT oder Google AI Overview die eigenen Inhalte direkt in einer Antwort zitiert, und zwar unabhängig von einer Rangliste. Während SEO also über Positionen sichtbar wird, entscheidet bei GEO, ob ein Inhalt überhaupt als Quelle für eine KI-Antwort ausgewählt wird. Beide Disziplinen ergänzen sich zunehmend.
Der grösste Unterschied liegt in der Ausgangslogik:
- Google-SEO bewertet Seiten anhand von Links, Keywords und technischen Signalen und ordnet sie in eine Rangliste ein, aus der Nutzer selbst auswählen.
- GEO-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overview zerlegen eine Frage dagegen in mehrere Teilfragen (sogenannte Fan-out-Queries) und suchen für jede Teilfrage die klarste, am besten belegte Antwort.
Aktuelle Auswertungen zeigen, dass unter den zehn meistzitierten Quellen in ChatGPT, Gemini und Copilot oft weniger als zehn Prozent auch bei Google unter den Top-10-Ergebnissen zu finden sind. Gute SEO-Rankings sind also keine Garantie für KI-Sichtbarkeit. Für Unternehmen bedeutet das: Klassisches SEO bleibt wichtig, weil es die technische Auffindbarkeit sichert. GEO ergänzt dies durch klar strukturierte, faktenbasierte Inhalte, die KI-Systeme als eigenständige Antwort übernehmen können. Zum Beispiel durch Aufzählungen, Definitionen und belegte Zahlen.
Wie finden KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overview Informationen über ein Unternehmen?
KI-Systeme durchsuchen das Web ähnlich wie Suchmaschinen, kombinieren dabei aber mehrere Quellen zu einer Antwort. ChatGPT und Perplexity nutzen eine Kombination aus eigenem Trainingswissen und Live-Websuche. Google AI Overview baut direkt auf dem Google-Suchindex auf und fasst daraus die relevantesten Seiten zu einer Antwort zusammen. Für ein Unternehmen zählt dabei nicht nur die eigene Website: Erwähnungen auf Branchenportalen, in Fachartikeln und auf Bewertungsplattformen fliessen ebenfalls in die Antwort ein.
Der genaue Mechanismus unterscheidet sich je nach System:
- Google AI Overview basiert auf dem klassischen Google-Suchindex: Das System sucht zunächst wie eine normale Suche relevante Seiten und fasst anschliessend die wichtigsten Informationen aus einer kleinen Auswahl von Quellen – meist zwei bis fünf – zu einer Antwort zusammen.
- ChatGPT und Perplexity kombinieren gespeichertes Trainingswissen mit einer aktiven Websuche zum Zeitpunkt der Anfrage. So können auch aktuelle Informationen einfliessen.
In beiden Fällen ist eine Markenerwähnung nicht auf die eigene Website beschränkt: Auswertungen von Zehntausenden LLM-Antworten zeigen, dass auch Social-Media-Beiträge, Fachartikel Dritter und Bewertungsplattformen als Quelle dienen (teilweise sogar ohne klassischen Backlink). Für ein Unternehmen bedeutet das: Sichtbarkeit entsteht nicht nur durch die eigene Website, sondern durch ein Gesamtbild aus eigenen Inhalten und Erwähnungen an anderer Stelle im Web.
Welche Art von Website-Inhalten wird von KI-Systemen am häufigsten zitiert?
KI-Systeme zitieren bevorzugt Inhalte mit klaren, überprüfbaren Fakten: konkrete Zahlen und Statistiken statt allgemeiner Aussagen, Definitionen, strukturierte Vergleiche sowie Expertenzitate. Studien zeigen, dass das Einfügen konkreter Statistiken die Zitierwahrscheinlichkeit um bis zu 34 Prozent erhöhen kann, direkte Expertenzitate um bis zu 32 Prozent. Auch kurze, klar formatierte Absätze mit Aufzählungen werden häufiger übernommen als lange, unstrukturierte Fliesstexte.
Verschiedene wissenschaftliche und industrielle Auswertungen kommen zu einem übereinstimmenden Bild davon, welche Inhalte KI-Systeme bevorzugt zitieren.
- An erster Stelle steht die Konkretheit: Quantitative Daten statt qualitativer Beschreibungen erhöhen die Zitatsichtbarkeit deutlich. Ebenso das Verweisen auf autoritative Quellen wie wissenschaftliche Arbeiten oder offizielle Berichte.
- Direkte Zitate von Fachpersonen oder Branchenexperten signalisieren den Systemen zusätzliche Vertrauenswürdigkeit.
- Auf struktureller Ebene werden kurze, klar abgegrenzte Absätze mit maximal zwei bis drei Sätzen sowie Aufzählungen und Vergleichstabellen bevorzugt, da sie sich leichter aus dem Gesamttext extrahieren lassen.
Eine gemeinsame Studie von Princeton University und Georgia Tech zeigt, dass so optimierter Content die Sichtbarkeit in KI-Antworten um bis zu 40 Prozent steigern kann. Für Unternehmen bedeutet das: Sie sollten Inhalte so schreiben, dass einzelne Absätze auch losgelöst vom Rest des Textes eine vollständige, korrekte Antwort liefern.
Wie kann ein KMU selbst testen bzw. messen, ob und wie es in KI-Antworten vorkommt?
Gehen Sie wie folgt vor: Geben Sie typische Kundenfragen direkt in ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overview ein. Und prüfen Sie, ob und wie das eigene Unternehmen dort erwähnt wird. Beispiel: «Welche Webagentur eignet sich für ein KMU in Zürich?». Für eine systematische Auswertung über die Zeit gibt es spezialisierte Monitoring-Tools, die regelmässig Testfragen stellen. Sie protokollieren, wie oft und in welchem Kontext eine Marke in KI-Antworten erscheint.
Ein einfacher, kostenloser erster Test besteht darin, eine Liste realistischer Kundenfragen zusammenzustellen. Zum Beispiel zu Leistungen, Standort oder typischen Problemstellungen. Geben Sie diese direkt in mehreren KI-Systemen ein, um zu sehen, ob und in welchem Kontext das eigene Unternehmen genannt wird. Wichtig ist dabei, verschiedene Formulierungen und Systeme zu testen, da ChatGPT, Perplexity und Google AI Overview auf unterschiedliche Quellen zugreifen und daher auch unterschiedliche Ergebnisse liefern können.
Für eine kontinuierliche, belastbare Messung reicht ein gelegentlicher manueller Test jedoch meist nicht aus, da sich KI-Antworten laufend ändern. Spezialisierte GEO-Monitoring-Tools automatisieren diesen Prozess, indem sie regelmässig eine definierte Menge an Testfragen an mehrere KI-Systeme stellen und auswerten, wie oft, in welcher Position und mit welchem Tonfall eine Marke erwähnt wird. Bislang verfolgt jedoch erst ein kleiner Teil der Unternehmen ihre KI-Sichtbarkeit systematisch, was hier einen klaren Wettbewerbsvorteil für frühe Anwender bedeutet.
Wird klassisches Google-SEO durch KI-Suche mittelfristig verdrängt, oder ergänzt es sich?
Aktuelle Daten sprechen eher für eine Ergänzung als für eine vollständige Verdrängung. Google AI Overview erscheint mittlerweile bei rund 40 bis 48 Prozent aller Suchanfragen. Es greift dabei aber weiterhin primär auf den klassischen Google-Suchindex zurück. Gute organische Rankings bleiben für Unternehmen also eine wichtige Voraussetzung für KI-Sichtbarkeit bei Google, auch wenn andere Systeme wie ChatGPT zusätzliche, eigenständige Kriterien anwenden. Klassisches SEO verliert damit nicht an Bedeutung, wird aber um GEO-spezifische Massnahmen ergänzt.
Die Beziehung zwischen klassischem SEO und KI-Suche ist komplexer als eine reine Ablösung.
- Bei Google AI Overview zeigt sich eine enge Verzahnung: Da das System auf dem bestehenden Suchindex aufbaut, sind gute organische Rankings weiterhin ein wichtiger Faktor für die Aufnahme in eine KI-Antwort.
- Anders sieht es bei eigenständigen Systemen wie ChatGPT oder Perplexity aus, die zusätzliche Quellen wie Fachartikel, Social Media oder Bewertungsplattformen einbeziehen und dabei teilweise auch Seiten zitieren, die in klassischen Google-Rankings kaum vertreten sind.
Für Unternehmen ergibt sich daraus keine Entweder-oder-Situation: Technisches SEO, gute Rankings und schnelle Ladezeiten bleiben die Grundlage für Sichtbarkeit. GEO-spezifische Massnahmen (klare Struktur, belegte Fakten, Erwähnungen auf Drittseiten) sorgen zusätzlich für Sichtbarkeit in generativen Antworten. Wer beide Disziplinen kombiniert, ist für die absehbare Zukunft am besten aufgestellt.
Wie funktioniert Google AI Overview konkret?
Google AI Overview erscheint oberhalb der klassischen Suchergebnisse und fasst Informationen aus mehreren Quellen zu einer direkten Antwort zusammen. Das nimmt recht viel Platz ein: meist publiziert Google zwei bis fünf sichtbare Quellenlinks. Das System nutzt Google’s KI-Modell Gemini, um relevante Seiten aus dem bestehenden Suchindex auszuwählen und deren Inhalte zu einer zusammenhängenden Antwort zu verdichten. AI Overviews erscheinen vor allem bei informationsorientierten, längeren oder vergleichenden Suchanfragen.
Google AI Overview funktioniert im Kern wie eine automatisierte Zusammenfassung der eigenen Suchergebnisse:
- Zunächst identifiziert Google mit den gewohnten Ranking-Mechanismen relevante Seiten zu einer Suchanfrage.
- Anschliessend fasst das KI-Modell Gemini die wichtigsten Aussagen aus einer kleinen Auswahl dieser Seiten zu einem zusammenhängenden Antworttext zusammen.
Dieser erscheint in Position null, also noch vor den klassischen organischen Ergebnissen, ergänzt durch eine kurze Liste an Quellenlinks zum Weiterlesen. AI Overviews treten bevorzugt bei Suchanfragen auf, die mit «wie», «was» oder «welche» beginnen, bei Vergleichsanfragen sowie bei Themen mit hohem Suchvolumen. Jedoch deutlich seltener bei lokalen Suchen, Markenbegriffen oder sehr kurzen Anfragen. Für Website-Betreiber bedeutet das: Ein gutes klassisches Ranking bleibt Voraussetzung, reicht aber nicht mehr allein aus. Zusätzlich muss der Inhalt so aufbereitet sein, dass er sich für eine automatisierte Zusammenfassung eignet.
Welche Rolle spielen externe Quellen, Fachartikel und Erwähnungen für die KI-Sichtbarkeit?
Externe Quellen spielen eine zentrale Rolle, weil KI-Systeme nicht nur die eigene Website, sondern das gesamte Web als Wissensbasis nutzen. Fachartikel, Branchenverzeichnisse und Erwähnungen auf Drittseiten wirken dabei wie eine Bestätigung durch unabhängige Dritte. Das signalisiert Vertrauenswürdigkeit. Besonders in der Vergleichsphase einer Kaufentscheidung greifen KI-Systeme deutlich häufiger auf Bewertungs- und Vergleichsportale zurück als auf die eigene Unternehmenswebsite.
Auswertungen von Zehntausenden KI-Antworten zeigen mittlerweile ein klares Muster:
- In der frühen Informationsphase stammen KI-Zitate zu über 87 Prozent von der eigenen Marken-Website.
- Bewertungs- und Vertrauensseiten spielen nur eine untergeordnete Rolle.
Sobald sich Nutzer jedoch in der Vergleichs- oder Kaufentscheidungsphase befinden, kippt dieses Verhältnis deutlich: Der Anteil an Zitaten aus Bewertungs- und Drittquellen steigt auf bis zu 24 Prozent. Das bedeutet, dass ein Unternehmen für unterschiedliche Phasen der Kundenreise unterschiedliche Quellen bespielen sollte.
- Die eigene Website für grundlegende Informationen.
- Aktiv gepflegte Bewertungsprofile und Brancheneinträge für die Vergleichsphase.
Wichtig zu wissen: Eine Erwähnung in einer KI-Antwort erfordert keinen klassischen Backlink, da Sprachmodelle bereits die reine Nennung des Markennamens im richtigen Kontext verarbeiten können. Externe Erwähnungen sind damit ein eigenständiger, oft unterschätzter Hebel für die KI-Sichtbarkeit.
Welche Rolle spielen Kundenbewertungen für die Sichtbarkeit bei KI-Systemen?
Kundenbewertungen haben einen überraschend grossen Einfluss auf die KI-Zitatrate. Auswertungen zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, von einer KI zitiert zu werden, ohne Bewertungsprofil bei rund 1 Prozent liegt. Mit einem aktiv gepflegten Profil dagegen bei über 75 Prozent. Bereits eine kleine Anzahl von Bewertungen kann diesen Wert deutlich anheben. Besonders in der Vergleichs- und Kaufphase greifen KI-Systeme verstärkt auf Bewertungsplattformen zurück, um ihre Antworten zu belegen.
Der Effekt von Kundenbewertungen auf die KI-Sichtbarkeit ist einer der am stärksten belegten Zusammenhänge in aktuellen GEO-Auswertungen.
- Eine Analyse zeigt, dass die Zitatrate einer Marke ohne jegliches Bewertungsprofil bei nur rund 1 Prozent liegt.
- Bereits ein bis dreizehn Bewertungen heben diesen Wert auf über 53 Prozent an.
- Ein aktiv gepflegtes, regelmässig aktualisiertes Profil auf gut 75 Prozent.
Der Grund liegt darin, dass Bewertungsplattformen für KI-Systeme als unabhängige, schwer manipulierbare Vertrauenssignale gelten. Anders als Aussagen auf der eigenen Unternehmenswebsite. Besonders wirksam sind Bewertungen in der Vergleichs- und Kaufentscheidungsphase, in der KI-Antworten überdurchschnittlich häufig auf Review- und Trust-Seiten verweisen. Für Unternehmen bedeutet das: Ein aktives Bewertungsmanagement einführen. Das gezielte Sammeln, Beantworten und Pflegen von Kundenbewertungen auf relevanten Plattformen ist ein direkter Hebel für die Sichtbarkeit in KI-Antworten.
Google SEO Optimierung
Kundenstimmen
Andrea Sprankel
VR-Vizepräsidentin
Robin Sager
Geschäftsführer
Gerold Handschin
Geschäftsführer
Rahel Oppliger
Inhaberin