Kontaktaufnahme
Bleibt der Erfolg aus?
Eine WordPress-Webseite kann noch so schön gestaltet und technisch einwandfrei sein: Wenn Besucherinnen und Besucher nicht konvertieren, also anrufen, das Formular abschicken oder im Shop einkaufen, bleibt der erhoffte Erfolg aus. Genau hier liegt das eigentliche Potenzial: nicht im Traffic, sondern in der «Conversion».
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur «Wie viele Menschen besuchen unsere Firmen-Page, wie gut ist unsere digitale Sichtbarkeit?», sondern «Wie viele Besucher nehmen Kontakt auf, buchen einen Termin oder senden eine Anfrage?»
Werbung muss sich lohnen
Die eingangs erwähnte Optik der Seite spielt dabei natürlich auch eine Rolle. Mehr als einmal haben wir Kunden erlebt, die sich über ausbleibende Conversions beklagten. «Die Google Ads-Investments lohnen sich nicht!» Nach einem kurzen Blick auf die Webseite war klar: kein Wunder, bei diesem Design. Mit WordPress geht das besser. Also haben wir eine WordPress-Firmenseite mit Elementor erstellt, in einem Fall mit super Erfolg: Die Kredit- und Darlehensseite verzeichnete dreimal mehr Conversions wie zuvor.
Was bedeutet Conversion-Optimierung konkret?
In unserer täglichen Arbeit mit Unternehmenswebseiten sehen wir immer wieder, dass Conversion-Wege zuwenig durchdacht sind. Unter Conversion-Optimierung versteht man alle Massnahmen, die dazu beitragen, Webseitenbesucher zu einer definierten Handlung zu bewegen. Das kann eine Kontaktaufnahme sein, eine Terminbuchung, eine Newsletter-Anmeldung oder ein Kauf. Der Weg vom Besuch zur Handlung ist der sogenannte Conversion-Pfad. Dieser lässt sich mit WordPress, unter anderem auch mit passenden Plugins verbessern.
- Klare Handlungsaufforderungen
- Kurze Formulare
- Mehrere Kontaktwege
CTA
Mehrere Kontaktwege anbieten
Formulare
Anzahl Felder beschränken
Diese Massnahmen verbessern die Conversion-Rate
- Sichtbare Call-to-Actions (CTAs) auf jeder Seite: Wer auf einer Unterseite landet, soll nicht erst suchen müssen, wie er Kontakt aufnimmt. CTAs gehören an den Anfang, in die Mitte und ans Ende jedes relevanten Inhalts.
- Kontaktformulare so kurz wie möglich halten: Jedes zusätzliche Pflichtfeld senkt die Abschlussrate. Für eine erste Anfrage reichen Name, E-Mail-Adresse und ein optionales Nachrichtenfeld. Unser Rat an Kunden: Hat ein Besucher digital einen Fuss in Ihre Firma gesetzt, fragen Sie die restlichen Infos persönlich an.
- Mehrere Kontaktwege parallel anbieten: Telefonnummer, E-Mail-Adresse und ein Terminbuchungs-Tool sollten auch sichtbar sein.
- Vertrauen aufbauen vor der Handlung: Referenzen und Kundenbewertungen reduzieren die Hemmschwelle zur Anfrage.
- Mobile Nutzung: Formulare, Buttons und Kontaktangaben müssen auf dem Handy funktionieren und gut bedienbar sein.